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2018 Wildner Red Pinot Noir

52,00  / l

Der großzügig von der Natur beschenkte Jahrgang 2018 ließ bei uns die Idee eines neuen Weintypus wachsen, welcher dem Prinzip folgt: Wein werden lassen, statt machen! Ausgewählt haben wir dazu die ältesten und besten Pinot Noir Parzellen von den beiden Lagen Hohentengener Oelberg und Erzinger Kapellenberg. Das absolut selektionierte Lesegut wurde schonend entrappt und die Maische 12 Tage gekühlt stehen gelassen, um Aromen und Farbe zu extrahieren. Die anschließende Gärung erfolgte spontan, was bedeutet, nur die natürlich vorkommende Hefeflora vergor den Zucker zu Alkohol. Schonend wurde der Tresterkuchen, welcher durch die Gärungskohlensäure nach oben getrieben wird, von Hand immer wieder untergestoßen, um die Extraktion zu verbessern. Der anschließende Biologische Säureabbau erfolgte bereits in Barriques aus französischer Eiche. Der Wein wurde nur minimalst geschwefelt und erfuhr keine Oenologische Behandlungen wie Schönungen und Filtrationen. Abgefüllt wurde er wiederum unfiltriert und von Hand.

Ein Pinot Noir welcher durch seine feine Struktur, seine in die Frucht ziselierte Säure brilliert. Unbedingt 2 Stunden vor Genuß kühl karaffieren. Nur 928 Flaschen gefüllt!

Das Etikett:

Unser neuer Wein mit besonderem, eigenständigem Charakter. Das Etikett soll an eine Künstlerin Erinnern, welche solch einen Charakter nicht nur gelebt, sondern auch auf Leinwand gebracht hat.

Das Bild, welches das Vorderetikett ziert, ist von HELGA WILDNER. Sie wurde 1941 in Österreich geboren und wuchs dort auf. Nach Ihrer Ausbildung zur Gold- und Silberschmiedin, arbeitete sie vorerst in diesem Beruf.

1965 zog sie mit Ihrer Familie nach Jestetten und begann darauf hin, ihr Studium an der Kunstgewerbe Schule Zürich um sich im Zeichnen, Malen und Modellieren auszubilden.

Helga Wildner hat seit 2004 als freischaffende Künstlerin gearbeitet und Ihre Bilder in In- und Ausland ausgestellt.

Ihre Bilder sind eigenständig, tiefgründig und laden zum Betrachten und entdecken ein. Ein Spiel zwischen figürlichen und abstrakten Elementen wandert mit Farbe über meist große Leinwände.

Im Juni 2019 verstarb Helga Wildern überraschend, sie hatte Anfang Mai noch bei der Kulturnacht auf dem Engelhof ausgestellt.

Als Erinnerung an sie und ihre Kunst ziert eines unserer Lieblingsbilder, welches sich in Familienbesitz befindet, diese Flasche.

Ein außergewöhnlicher Wein in Erinnerung an  eine außergewöhnliche Künstlerin.

Jahrgang: 2018

Alkoholgehalt: 12,5%

Enthält Sulfite

 

39,00 

Lieferzeit: 3 Werktage

Beschreibung

Der großzügig von der Natur beschenkte Jahrgang 2018 ließ bei uns die Idee eines neuen Weintypus wachsen, welcher dem Prinzip folgt: Wein werden lassen, statt machen! Ausgewählt haben wir dazu die ältesten und besten Pinot Noir Parzellen von den beiden Lagen Hohentengener Oelberg und Erzinger Kapellenberg. Das absolut selektionierte Lesegut wurde schonend entrappt und die Maische 12 Tage gekühlt stehen gelassen, um Aromen und Farbe zu extrahieren. Die anschließende Gärung erfolgte spontan, was bedeutet, nur die natürlich vorkommende Hefeflora vergor den Zucker zu Alkohol. Schonend wurde der Tresterkuchen, welcher durch die Gärungskohlensäure nach oben getrieben wird, von Hand immer wieder untergestoßen, um die Extraktion zu verbessern. Der anschließende Biologische Säureabbau erfolgte bereits in Barriques aus französischer Eiche. Der Wein wurde nur minimalst geschwefelt und erfuhr keine Oenologische Behandlungen wie Schönungen und Filtrationen. Abgefüllt wurde er wiederum unfiltriert und von Hand.

Ein Pinot Noir welcher durch seine feine Struktur, seine in die Frucht ziselierte Säure brilliert. Unbedingt 2 Stunden vor Genuß kühl karaffieren. Nur 928 Flaschen gefüllt!

Das Etikett:

Unser neuer Wein mit besonderem, eigenständigem Charakter. Das Etikett soll an eine Künstlerin Erinnern, welche solch einen Charakter nicht nur gelebt, sondern auch auf Leinwand gebracht hat.

Das Bild, welches das Vorderetikett ziert, ist von HELGA WILDNER. Sie wurde 1941 in Österreich geboren und wuchs dort auf. Nach Ihrer Ausbildung zur Gold- und Silberschmiedin, arbeitete sie vorerst in diesem Beruf.

1965 zog sie mit Ihrer Familie nach Jestetten und begann darauf hin, ihr Studium an der Kunstgewerbe Schule Zürich um sich im Zeichnen, Malen und Modellieren auszubilden.

Helga Wildner hat seit 2004 als freischaffende Künstlerin gearbeitet und Ihre Bilder in In- und Ausland ausgestellt.

Ihre Bilder sind eigenständig, tiefgründig und laden zum Betrachten und entdecken ein. Ein Spiel zwischen figürlichen und abstrakten Elementen wandert mit Farbe über meist große Leinwände.

Im Juni 2019 verstarb Helga Wildern überraschend, sie hatte Anfang Mai noch bei der Kulturnacht auf dem Engelhof ausgestellt.

Als Erinnerung an sie und ihre Kunst ziert eines unserer Lieblingsbilder, welches sich in Familienbesitz befindet, diese Flasche.

Ein außergewöhnlicher Wein in Erinnerung an  eine außergewöhnliche Künstlerin.

Jahrgang: 2018

Alkoholgehalt: 12,5%

Enthält Sulfite

 

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Weingut Engelhof